Forex Risiko Management

Ohne das es ein Risiko Management gibt, ist der Forex Trader auf verlorenen Posten. Das beste Trading Konzept der Welt, die ausgefeilteste Strategie nützen nichts, wenn das Risiko nicht beherrschst wird. Das Risiko Management ist das Schlüsselsystem für den Erfolg am Forex oder beim Fehlen der Schlüssel für den Untergang des Traders oder dessen Handelskontos.

 

Warum ist Risikomanagement so wichtig?

Beim Forex Traden handelt es sich um ein stark risikobehaftetes Geschäft. Die Rahmenbedingungen sind nicht zu 100% kalkulierbar. Angebot und Nachfrage können sehr starken Schwankungen unterliegen. Forex Trader nutzen Hebel um den Ertrag zu maximieren. Diese Hebelwirkung potenziert dann solche Effekte zusätzlich. Dazu kommt dann auch noch der Risikofaktor Trader. Seine Charakterstärke oder -schwäche tut das Übrige um im schlechtesten Fall einen Totalverlust zu erleiden. All diese Faktoren müssen gemanagt werden. Der Trader muss das Risiko begrenzen. Ausschließen kann er es nicht. Verluste gehören zum Traden dazu und jeder Trader muss lernen das zu akzeptieren.

Ablauf

Verluste beim Forex Trading steuern

Geduld ist nicht jedermanns Stärke. Beim Forex Traden ist diese Eigenschaft aber zwingend notwendig. Der Trader muss warten können, wenn es darum geht den günstigsten Einstiegszeitpunkt zu finden. Bereits hier beginnt das Risiko. Diesen Punkt findet der Trader nur durch eine gewissenhafte Analysetätigkeit. Es müssen sowohl die Fundamentaldaten als auch die charttechnischen Gegebenheiten analysiert werden. Der Trader legt in diesem Zuge auch das Gewinnziel und die Verlustgrenze für den Trade mittels Stop Loss fest. Weiterhin bestimmt er den Kapitaleinsatz pro Trade und für gleichzeitig laufende Trades sowie wählt risikoangepasste Hebel aus. So kann der Trader den maximal möglichen Gewinn bei konkreter Handelstätigkeit steuern – aber auch nur solange er sich auch daran hält. Keine Emotionen aufkommen lassen. Keine Angst bekommen, noch gierig werden.

Die richtige Losgröße

Planung in dem Bereich hängt im Wesentlichen von der Ausstattung des Handelskontos ab. Es ist ein Unterschied, ob der Trader zwei – dreihundert Euro auf dem Konto stehen hat oder weit über 10.000. Profis raten zum Einsatz von maximal 5% – 10% des Handelskapitals für alle gleichzeitig eröffneten Trades. Liegt die Ausstattung des Marginkontos im untersten Bereich, dann kann das bedeuten, das nur ein Trade eröffnet werden sollte. Der einzelne Trade liegt in seiner Begrenzung bei 1% – 2% des Handelskapitals. Das schützt vor Totalverlust selbst dann, wenn der Stop Loss vergessen wurde zu setzen.

 

Fehler beim Risikomanagement

Der Markt ist das Zusammentreffen von Anbietern und Nachfragenden. Diese reagieren oft in ähnlicher Art und Weise. Aber eben nicht immer. Und das birgt die großen Risiken in sich. Hat der Trader verschiedene Märkte im aktiven Handel ist es unerlässlich die Gesamtsituation seiner Handelstätigkeiten nicht aus dem Auge zu verlieren. Gefahr droht vor allem auch dann, wenn nur Positionen mit gleicher Marktreaktion offen sind. Dann kumuliert sich das Risiko bei Veränderung der Fundamentalsituation für den Handel. Daher noch mal der Rat. Vor Beginn der Handelstätigkeit immer den Wirtschaftskalender im Auge behalten um böse Überraschungen auszuschließen. Fehler sind oft zu viel geöffnete Positionen, zu geringes Handelskapital, Verlust werden laufen gelassen, weil die Hoffnung auf Trendwende vor dem Glatt stellen des Trades steht. Es werden keine Stop Loss gesetzt. Die Hebel sind zu groß. Es wird auch bei zu geringer Volatilität getradet.

Jedes Geschäft will wohl überlegt sein. Jeder Geschäftsmann braucht eine solide Ausbildung. Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich von uns mit dem nötigem Wissen versorgen und auch beim Wie der Planung und praktischen Umsetzung ein Partner sein. Mit einer soliden Grundausstattung an Wissen sowie Fertigkeiten und Fähigkeiten beim Handel bekommen Sie auch das Risiko in den Griff.

 



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This entry was posted on 16. Juli 2015 and is filed under Trading lernen. Written by: . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.