Tipps für Forex Trader

Tipps für Forex Trader sind nicht mit Geld zu bezahlen. Sie helfen nicht nur beim Erzielen von Gewinnen sondern helfen Verlusten vorzubeugen. Solche Tipps kann sich der Trader bei Profitradern holen aber auch beim professionellen Erlernen des Tradinghandwerks. Dafür bieten wir alles was notwendig ist. Die grundlegendsten Hinweise soll dieser Artikel liefern. Natürlich reichen diese nicht aus. Wichtig ist auch das der Trader erkennt, warum diese Tipps wichtig sind und wie er auch mit Hilfe seines Demokontos den einen oder anderen Hinweis überprüfen kann.

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Das Money Management

Der richtige Umgang mit dem Geld ist eine wichtige Sache und Forex Tipps auf diesem Gebiet sind doppelt wertvoll. Wieviel Kapital muss auf dem Marginkonto eingezahlt werden? Wie viel davon wird jeweils insgesamt und pro Trade eingesetzt. Der andere Teil muss immer als Sicherheitsleistung auf dem Marginkonto verbleiben. Das ist besonders wichtig, wenn es zu großen Kursausbrüchen kommt. Es kann das gesamte Kapital verloren gehen insbesondere dann, wenn vergessen wurde einen Stop Loss zu setzen. Entscheidend sind klare Ziele für den Trade. Einmal für das Gewinnziel einen Take Profit setzen und eine Verlustgrenze mittels Stop Loss fixieren.

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Forex Tipps für das Zeitmanagement

Der Handel ist nicht zu jeder Zeit effektiv. Es gibt Zeiten, wo die Volatilität am Markt so gering ist, dass keine Aussage über eine weitere Richtung der Kurse unmöglich ist und selbst für Scalper keine Basis für den Handel vorhanden ist. Zu anderen Zeiten fordern die Kursbewegungen einen Handelseinstieg gerade zu heraus. Trader dürfen sich nicht dazu verleiten lassen in den Handel einzusteigen. Ein anderer Zeitpunkt, an dem nicht gehandelt werden sollte, ist der, an dem wichtige Fundamentaldaten veröffentlicht werden. Die Kurse bewegen sich massiv nach oben oder unten oder beides, wo ein neuer Trend hingeht, wie sich der Kurs auf neuen Marken stabilisiert ist unklar. Der Trader muss abwarten, bis klar zu erkennen ist, wo die Reise hingeht. Der Trader sollte sich auch angewöhnen zu festen Zeiten zu Traden. Der Markt ist weiter nichts als das Aufeinandertreffen von Käufern und Verkäufern. Diese verfolgen immer die gleichen Ziele. Daher werden sich Bewegungen am Markt auch immer wieder wiederholen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ähnliche Bewegungen der Kurse zu jeweils gleichen Zeiträumen stattfinden.

Trading Disziplin

Tipps sind nur dann gut, wenn der Trader sie annimmt und umsetzt. Umsetzen bedeutet, dass diese Bestandteil der Tradingstrategie werden. Diese muss der Trader diszipliniert umsetzen. Es geht auch um Angst und Gier. Beide sind schlechte Ratgeber. Emotionen haben beim Trading nichts zu suchen. Traden ist ein knallhartes Geschäft. An Tagen, bei geringer Volatilität, an denen es dem Trader nicht gut geht, an denen er den Kopf nicht frei hat, darf er nicht Traden. Die Risikominimierung muss immer im Blick behalten werden. Das Setzen von Stopp Marken nach der Berechnung des Chancen Risiko Verhältnisses darf nicht unterbleiben. Gewinnziele einhalten. Die Trades glatt stellen, sobald diese erreicht sind. Trades nach deren Abschluss immer analysieren. Erfahrungen sind wichtig für weitere Handelsaktivitäten. Das Wissen immer weiter ausbauen und erweitern. Erfahrungsaustausch mit anderen Tradern suchen und von denen lernen.

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Der Alltag des Traders

Der Trader muss seinen Arbeitstag gut organisieren. Am Anfang steht die Analyse. Es beginnt mit der Fundamentalanalyse. Welche Nachrichten aus der Finanzwelt, der Wirtschaft und der Politik können sich auf den Handel auswirken. Danach werden die Währungen ausgewählt, mit denen der Trader am Tag handeln wird.

Forexkreislauf

Es folgt die Technische Analyse, die Chartanalyse. Tradingziele werden gesteckt. Diese sind Einstiegszeitpunkte und Bedingungen, Stopp Marken und Gewinnziele. Die Höhe des Kapitaleinsatzes wird bestimmt und zwar für den Trade und als Summe. Hebel werden berechnet, die für den Handelseinsatz angemessen erscheinen. Der Trader legt fest von wann bis wann er handelt und zu welchen Zeiten er analysiert und auch Pausen macht.

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Währungspaare kennenlernen

Alle Währungspaare zeichnen sich durch einen eigenen Charakter aus. Diesen gewinnbringend ausnutzen ist das Ziel des Traders. Daher sollte jeder Trader mit nur einem oder zwei Währungspaaren beginnen und diese genau studieren. Eine Erweiterung des Portfolios ist zwar notwendig, damit es mehr Chancen für den täglichen Handel gibt aber dafür ist später immer noch Zeit. Mit sogenannten stabilen Währungspaaren, wie zum Beispiel dem EUR/USD ist ein erfolgreicher Start ins Traderleben möglich. Mit den Währungen stabiler Wirtschaftsnationen kann der Trader dann seinen Handel ausbauen. Solche sind das Britische Pfund, der Schweizer Franken, der Japanische Yen. In einem weiteren Schritt können sogenannte Exoten und auch Indizes sowie CFD´s dazu kommen. Eine Vorgehensweise die neben der Gewinnoptimierung auch dem Minimieren von Risiken und Verlusten dient.

Nehmen Sie sich die Forex Tipps zu Herzen. Werden Sie erfolgreich indem Sie bereits von anderen gemachten Fehler nicht wiederholen. Nutzen Sie unsere Angebote für Aus- und Weiterbildung.

 

 



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This entry was posted on 8. April 2015 and is filed under Allgemein. Written by: . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.